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Grußwort des Bürgermeisters
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr geehrte Gäste,

als Bürgermeister der Gemeinde Cölpin begrüße ich Sie recht herzlich und freue mich über Ihr Interesse an unserer Homepage. Gern lade ich Sie zu einem gedanklichen Spaziergang ein, der Sie zu einer Entdeckungsreise durch die über 700-jährige Geschichte unserer Gemeinde anregen soll. Die Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Existenzgründer sowie Investoren und Bauwillige finden hier ebenso zahlreiche Informationen wie auch Touristen und Ausflügler, Kunst- und Kulturinteressierte, Sportbegeisterte und Ruhesuchende.

Unsere Homepage soll Ihnen eine hilfreiche Orientierung zu ausgewählten Themenkomplexen der Gemeinde vermitteln. Ein wiederholter Blick auf die ständig aktualisierten Seiten wird sich bestimmt lohnen - gleichfalls ein Besuch in unseren schönen Dörfern der Gemeinde, die von ihrem kulturellen, gesellschaftlichen und sozialen Angeboten lebt. Cölpin ist heute eine lebendige, aufgeschlossene kleine Gemeinde in Mecklenburg, die ihre Eigenheiten nicht verleugnet, die Vergangenheit bewahrt, die Gegenwart meistert und mit Zuversicht in die Zukunft geht.

Die Gemeindevertretung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Amtsverwaltung sowie auch ich persönlich stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Für Anmerkungen und Anregungen sind wir Ihnen stets dankbar, denn die Homepage der Gemeinde Cölpin soll durch aktive Internetnutzer reicher und noch interessanter werden und vor allem lebendig bleiben

Getreu dem Motto: Uns Hüsung - Mecklenburg!

Ihr Joachim Jünger
Bürgermeister

Die Gemeinde Cölpin
Cölpin ist eine Gemeinde im Landkreis Mecklenburg-Strelitz in Mecklenburg-Vorpommern. Sie wird vom Amt Stargarder Land, mit Sitz in der Stadt Burg Stargard verwaltet. Die Gemeinde Cölpin mit den beiden Ortsteilen Hochkamp und Neu Käbelich erstreckt sich über eine Fläche von 2.526 Hektar. Die Gemeinde Neu Käbelich gehört allerdings erst seit dem 13.06.2004 zu Cölpin. Die Einwohnerzahl der Gemeinde Cölpin beläuft sich auf 896. Davon ist ein Großteil direkt in Cölpin ansässig.

Die ersten Überliefungen zu Cölpin stammen aus dem Jahr 1290. Es gibt jedoch Hinweise, dass der Ort Cölpin bereits einige Jahre vorher gegründet wurde. Es wurde in gewissen Urkunden ein Neubrandenburger Ratsherr Kolpin im Jahre 1287 und ein Neubrandenburger Bürger Culpin im Jahre 1305 erwähnt. Die Bezeichnung Cölpin stammt aus dem slawischen und ist weitestgehend von Colpa (Schwan) abgeleitet.

Die cölpiner Fläche von 2.526 Hektar wird größtenteils für die Land- und Forstwirtschaft genutzt. Daher bieten sich auch entspannende Spaziergänge durch die umliegenden Wälder an, bei denen man die Natur genießen kann. Da es in der Gemeinde Cölpin viele neue Wohngebiete gibt, sind zum Beispiel auch die Verkehrswege in einem ausgezeichneten Zustand. Die Gemeinde verfügt weiterhin über eine gewisse Anzahl von Gewerbetreibenden. Zusätzlich ist auch die Bundeswehr mit einer Standorteinheit zur Flugüberwachung stationiert.

Ein anderer Anziehungspunkt in Cölpin ist das Gutshaus mit der dazugehörigen Parkanlage. Hier werden in jedem Jahr diverse Veranstaltungen, wie das Park- oder das Erntedankfest organisiert.
Auch ist die Straußenfarm in Neu Käbelich ein sehenswerter Anlaufpunkt. Neben der eigentlichen Farm befindet sich eine Gaststätte auf dem Gelände, in der es möglich ist, das Fleisch eines Straußes zu essen.

Der Bürgermeister der Gemeinde ist Joachim Jünger, welcher selbst im Ortsteil Hochkamp wohnt. Zudem werden organisatorische Fragen, welche die Gemeinde betreffen, von ihm und der zuständigen Gemeindevertretung verwaltet. Des Weiteren sind in Cölpin verschiedene Vereine vertreten. Diese planen Veranstaltungen und bieten den Anwohnern einige Freitzeitmöglichkeiten.
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